Beim Feedback-Empfangen wiederum nehmen viele eine Verteidigungshaltung ein. Anschließend finden Sie Tipps für ein kompetentes und professionelles Reagieren auf Feedback im Arbeitsontext.Wenn Sie von jemandem Feedback erhalten, ist die wichtigste Regel das Zuhören. Meiner Erfahrung nach, sind Personen besonders dann nicht ehrlich, wenn sie nichts zu sagen haben (z.B. Der Begriff „Feedback“ (oder: „Feedback geben“) bezeichnet eine Rückmeldung oder Beurteilung durch eine andere Person. Achten Sie darauf, dass Sie klar zwischen dem Feedback Ihrer Mitarbeiter und Ihrer eigenen Bewertung trennen. Wenn Sie Feedback geben – sei es Lob oder Kritik – machen Sie es zeitnah. Wie reagiert man eigentlich richtig auf Feedback?
Häufig wird eine Einladung als erhebliche Unzufriedenheit des Vorgesetzten interpretiert und die Kündigung befürchtet. Feedback ist die subjektive Wahrnehmung des/der FeedbackgeberIn. Es ermöglicht Ihnen, sich weiterzuentwickeln und sowohl im privaten als auch beruflichen Leben erfolgreich zu sein.Besonders für Führungskräfte in höheren Hierarchieebenen ist es schwierig, Feedback zu erhalten.Bedanken Sie sich also dafür, dass Ihr Gegenüber Sie an seiner Sichtweise teilhaben lässt. Gibt es auch Feedbackregeln für FeedbacknehmerInnen?
Es gibt Ihnen die Möglichkeit, sich durch die Augen anderer Personen zu sehen.
Dadurch hören Sie jedoch nicht mehr zu. Positives, Lob und Anerkennung erfahren in unsere Alltagskommunikation dagegen meist nur wenig Raum.
Sie müssen natürlich nicht einer Meinung mit Ihrem Gegenüber sein. Kommunizieren Sie immer offen und ehrlich, auch wenn es darum geht, jemandem eine negative Rückmeldung zu geben, z.B. In Meetings und Besprechungen, aber auch im Freundes- und Familienkreis sowie in Sport- und ... Kostenlose Corporate Showrooms inklusive Pressefach In ihrem neuen Buch zeigt Monika Heilmann, wie Sie bewährte Kommunikationstechniken erfolgreich in Ihrem Gesprächsalltag einsetzen.Monika Heilmann, Trainerin, Coach und Autorin, unterstützt Unternehmen sowie Fach- und Führungskräfte in Fragen der Kommunikation und bei der Lösung von Konflikten im betrieblichen Alltag. Lassen Sie gegensätzliche Meinungen und Wahrnehmungen erst mal einfach so stehen.
Ihnen sollte klar sein, was der/die FeedbackgeberIn mit dem Feedback aussagen wollte. Es geht nicht darum, zu diskutieren, ob der/die FeedbackgeberIn Recht hat. Bei kritischem Feedback wird Ihr Gehirn vermutlich sofort versuchen, Gegenargumente zu sammeln. (2) Blum & Zaugg (2007): 360-Grad-Feedback: Komplexe Arbeitsbeziehungen erfordern differenzierte Feedbacksysteme, in Thom & Zaugg (Hrsg), Moderne Personalentwicklung, 2. Oder Ihre Kollegin gibt Ihnen Feedback zu Ihrer Präsentation, ohne dass Sie sie darum gebeten hatten (was nichts Negatives ist!). Auf dieser Welt gibt es viele verschiedene Augen und Sie werden nie alle glücklich machen können. Sie sollten lediglich nicht nach Hause gehen und sich fragen, was er oder sie eigentlich gemeint hat.In vielen Fällen wird Feedback bei Ihnen den Wunsch auslösen, sich zu verteidigen oder zu rechtfertigen. Ein ehrliches und konstruktives Feedback zu geben, fällt vielen Menschen schwer. Er muss aber offen sein, dass Feedback annehmen zu können. Feedbackregeln: Kritisches Feedback richtig geben und nehmen. Feedback annehmen ohne zu bewerten. Zu Feedbackgesprächen gehört nicht nur das Geben von Feedback, sondern auch das Annehmen von Feedback. Wenn Sie noch nicht oft Feedback erhalten haben, wird Ihnen dies vermutlich äußerst schwer fallen.
In diesem Fall empfehle ich Ihnen, vor dem Feedback zu vereinbaren, dass Sie sich lediglich für das Feedback bedanken, nicht aber inhaltlich darauf reagieren werden. Wer Feedback gibt oder empfängt, kann viele Fehler mit negativen Folgen machen. Sie können nochmals zu einem anderen Zeitpunkt darüber sprechen, falls Sie das als wichtig erachten. Es geht hierbei um einen Austausch und nicht darum, den/die andere(n) von etwas zu überzeugen. Reflexionen oder Verhaltensänderungen können nicht erzwungen werden.Sie können nie allen Personen gerecht werden. Leider liegt es in der menschlichen Natur, dass wir auf Feedback mit Abwehr reagieren. Nehmen Sie erstmal lediglich zur Kenntnis, was von Ihrem Gegenüber kommt und überlegen Sie dann später in Ruhe, was Sie mit diesem Feedback machen wollen. Feedback annehmen und reflektieren ist nicht immer einfach. Dadurch sehen die MitarbeiterInnen, dass ihr Feedback tatsächlich etwas bewirkt. So stehen Sie nicht alleine mit Ihrem Feedback da und können es so gut wie möglich für sich und Ihre Weiterentwicklung nutzen. Zu Feedbackgesprächen gehört nicht nur das Geben von Feedback, sondern auch das Annehmen von Feedback. Ein Coach kann Sie systematisch durch die Nachbereitung und Reflexion führen. So vermeiden Sie einerseits Missverständnisse, andererseits gewinnen Sie einen gewissen Abstand und können sich besser auf das konzentrieren, was der/die andere sagt. sogar überwiegend positive Rückmeldungen. Es ist sicher sinnvoll, zu versuchen den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, um jemandem Feedback zu geben.