Warum der Präsident sich am liebsten auf seine eigenen Kinder und deren Partner verlässt.Wenige schwarze Intellektuelle finden so drastische Worte für den Rassismus in der Welt wie der Philosoph Frank Wilderson, Mitbegründer des "Afropessimismus". Nur etwas vergleichbares zu finden ist sehr schwer. Vom rumhocken bin ich schon wieder so müde dass ich eigentlich zu nix anderem mehr Lust habe…..Ich wünsche allen hier den Mut und die Kraft, sich aus dem Hamsterrad zu verabschieden und neu zu starten. Auch die Offenbarung der Problematik gegenüber Vorgesetzten hilft nichts, wenn diese die Verantwortung dafür nicht übernehmen wollen und einen einfach mit dem Spruch „Wenn Dir der Job nicht gefällt, dann bewirb Dich woanders“ wieder entlassen. Sich nicht langweilen wenn man nichts zu tun hat.
Zu groß sind der Frust und die schlechten Erinnerungen und Gefühle, die mit diesem Job und dem Arbeitgeber verbunden sind.Ist die Entscheidung getroffen, geht es um die nächsten sinnvollen Manchmal ist es auch eine Auszeit von einigen Wochen oder gar Monaten, die sich Langeweile-Gefrustete bewusst gönnen. Dies fing bei der Beratung der Kunden in Sachen Digitalisierung an, über zur strategischen Neuordnung des Unternehmens, bis hin zur Koordinierung und Umsetzung verschiedener Maßnahmen für die Außenwahrnehmung und Außenkommunikation.Aufgrund der schlechten Bezahlung habe ich auf Kundenseite gewechselt und bin nun Hauptverantwortlichen für jegliche Außenkommunikation sowohl On- als auch Offline.
Nun bin ich für die Leute auch noch dick und träge. Am Anfang ging es, aber mittlerweile bin ich wieder im Trott der Langeweile und ich quäle mich die paar Sunden in die Firma.Ganz oft habe ich mit anderen darüber gesprochen, aber nur Ablehnung erfahren. Muss ich nicht froh sein, überhaupt einen Job zu haben und müsste ich nicht auch froh sein, nicht zu viel zu tun zu haben? Nun bittet sie den SZ-Jobcoach um Hilfe. Meine Vorgängerin ist wegen Schwangerschaft nicht mehr in der Firma. Auf Reisekostenabrechnungen habe ich so gar keine Lust. Sie fühlen sich eingeengt, nicht ausgelastet und können ihren Job nicht wertschätzen – auch wenn am Ende des Monats das gute Gehalt fürs Nichtstun auf dem Konto ist.Das Problem von zu viel Arbeit leuchtet uns allen sofort ein. Mein Chef gibt mir ständig die gleichen monotonen Aufgaben, die weit unter meiner Qualifikation liegen. Habe vorher den Bachelor BWL gemacht und habe meisstens nur Routineaufgaben. suche ich im Rahmen einer Wettbewerbsanalyse Unternehmen zu einem gewissen Stichwort heraus), aber da hab ich wenigstens was zu tun.Überhaupt läuft es auch schlecht, seitdem ich mit meiner Chefin Streitigkeiten hatte, die mir immer noch im Kopf rumgehen. Sollte ich meine Einstellung zum Beruf ändern und kann ich es dann weiter aushalten? Rund 10 Euro am Tag bleiben insgesamt nach dem Abzug der Fixkosten für sie und ihren Sohn für Essen, Kleidung, Hygieneartikel und sonstige Dinge des täglichen Bedarfs. Ich habe sogar zwischendurch die Uni und die Stadt gewechselt. Intern habe ich schonmal die Stelle gewechselt (bei meiner vorherigen Funktion hat mich Mobbing zum Wechseln bewogen) und bin nun in einer befristeten Funktion tätig, in der ich mich schier zu Tode langweile, während meine Kollegen die ganze Zeit schreien wie überlastet sie doch sind. Der Junior hat die Firma übernommen und am Anfang war ich froh, weil ich dachte nun würde etwas frischer Wind in den Laden kommen. Sie müssen es raus aus diesem „ich kann ja nichts“ und „ich bin nichts wert“ Gefühl schaffen. Das Problem ist die Sinnlosigkeit der meisten Tätigkeiten hier – wenn ich das nicht machen würde, würde nichts schwerwiegendes passieren.Dein Post beschreibt meine Situation sehr ähnlich. Mein Telefon ist tot. Wenn man Arbeit hat ist man ein guter teil der Gesellschaft, hat man keine ein schlechter Teil. Traue mich auch nicht meinem Chef zu sagen, dass ich mich langweile – aus Angst, dann am Ende mit Dingen betraut zu werden, die mich dann wieder überfordern. Der Hauptgrund dafür, warum chronisch Gelangweilte trotz hohem Frust ausharren, ist […]Ich denke an dem Boreout leiden vermehrt Mitarbeiter die schnell und effektiv arbeiten oder gut qualifiziert sind.Natürlich habe auch ich Phasen in denen weniger zu tun ist. Demzufolge war ich öfters krank, weil mein Körper vor Ablehnung streikte. Mir wird permanent vermittelt, dass es an mir liegt und ich mich nicht so anstellen soll.Ich glaube, dass hier die festgefahrenen Stukruren das Problem sind. Ich kann das aber nicht so wie du. Ich kann nichts wirklich gut – was soll ich werden? Hinzu kommt noch eine Art von Unentschlossenheit. Ich bin auf diese Seite natürlich auch nur gestoßen, weil es mir so geht wie allen anderen hier. Nach noch nicht mal 2 Monaten bin ich noch frustrierter und gelangweilter als vorher…Das kann doch nicht sein??!!
Die Befristete über -schlägt sich fast, in dem Irrglauben, dass das irgenwer anerkennt und sie eine Festanstellung bekommt. Seitdem habe ich nie wieder etwas davon gehört, das ist jetzt zwei Monate her. Hilft das alles nichts, liegt die Lösung vielleicht in einem Jobwechsel.
Jedes mal wenn ich mich versuche selbst weiterzubilden blockiert mein Kopf „Hat ja eh keinen Zweck“. Ich werde also mein Faulsein perfektionieren und täglich daran arbeiten. ;] -- ANTONIA LÄSST LOS: Antonia Bianchi leidet an einer tödlichen Muskelkrankheit - sie muss lernen, Stück für Stück loszulassen: ihren Körper, ihre Fähigkeiten, Ihre bisherige Welt. Für ein, zwei Wochen (das berühmte Sommerloch) geht das und ja, da freut man sich dann auch drüber, dass es etwas langsamer zugeht, aber alles andere macht die Menschen, die arbeiten wollen und etwas leisten wollen, krank. Logisch, dass besonders den Arbeitnehmern auf dem oben beschriebenen Abstellgleis solche Gedanken kommen – ich erlebe diese aber auch bei jüngeren Angestellten, die mit ihrer momentanen beruflichen Situation unzufrieden sind. Ja, das ist immer noch die beliebte alte Denke im Hierarchiegefüge. Ich bin noch in der Ausbildung und habe noch ca 10 Monate bis zum Abschluss.