Alpinchef Maier hatte unterdessen sekundiert, dass „das Etikett ‚Kitzbühel-Sieger‘“ für Dreßen „eine richtige Belastung“ sei.Der gewährte Einblick ins Seelenleben des Vorzeigeathleten durfte getrost als taktischer Kniff gewertet werden, um die öffentliche Erwartungshaltung ein wenig im Zaum zu halten. „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Weitere Informationen: http://epaper.welt.de Der Kurz-Link dieses Artikels lautet: https://www.welt.de/203953432 Registrieren Sie sich kostenlos für Leserkommentare, Newsletter und exklusive Abo-Inhalte.Registrieren Sie sich kostenlos für Leserkommentare, Newsletter und exklusive Abo-Inhalte. Es sollte nur eine Comeback-Saison werden: Die Ziele von Skirennfahrer Thomas Dreßen waren nach seiner schweren Verletzung verhalten. Aber dass es so aufgeht: Wahnsinn“, sagte Dreßen.Überhaupt gab es erst fünf Sportler aus Deutschland, die im Weltcup in der Königsdisziplin des alpinen Skisports mindestens ein Rennen gewinnen konnten. Obwohl er noch so jung ist“, sagte Maier.Dreßens Start war nach der langen Pause noch in den vergangenen Tagen unsicher. Thomas Dreßen - Interviews, Spielszenen und weitere Highlights. „Der Dreßen bringt noch einen Ticken mehr mit. Trotz seines Erfolgs will er weiter auf dem Boden bleiben, betonte er in "Blickpunkt Sport".Skirennläufer Thomas Dreßen triumphierte auf seinem Hausberg in Garmisch-Partenkirchen. Den dritten Platz teilten sich die beiden Schweizer Carlo Janka und Beat Feuz mit jeweils 0,26 Sekunden Rückstand auf Dreßen.Insbesondere der schwer lädierte Meniskus zwickt immer wieder, Dreßen spricht nach wie vor von „Baustellen im Knie“. "Ich bin jetzt nicht der Typ, der irgendetwas tut, weil er irgendwem gefallen will", sagt Dreßen, der nicht Ski fahre damit "ich populär werde oder dass mich die Leute kennen, sondern weil es mir Spaß macht, weil es meine Leidenschaft ist." Letztlich bringt der Erfolg das mit sich und "man muss sich darauf einlassen", weiß das Ski-As.
Willkommen auf der Offiziellen Facebook-Seite von Thomas Dreßen Instagram: thomas_dressen Mit der Startnummer eins raste er als Schnellster über die Ziellinie. Trotz seines Erfolgs will er weiter auf dem Boden bleiben, betonte er in "Blickpunkt Sport".Skirennläufer Thomas Dreßen triumphierte auf seinem Hausberg in Garmisch-Partenkirchen. Willkommen auf der Offiziellen Facebook-Seite von Thomas Dreßen Instagram: thomas_dressen Man muss ihn als den herausragenden Abfahrer der Historie bezeichnen. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Gefällt 26.521 Mal. Mit dem Abfahrtssieg in Garmisch-Partenkirchen sorgte Thomas Dreßen erneut für Erstaunen. Mit der Startnummer eins raste er als Schnellster über die Ziellinie. Abfahrer zu sein, der Geschwindigkeitsrausch bei halsbrecherischen 130 km/h auf völlig vereister Piste, „das ist meine Leidenschaft, mein Leben“, sagt er, „ohne kann ich nicht“.

Wann das funktioniere, könne er nicht sagen, hatte Dreßen im Vorfeld erzählt. Insgesamt feierte der Bayer den vierten Weltcup-Erfolg seiner Karriere.Der Oberbayer gilt als bodenständig, aber er selbst bezeichnet sich auch als jähzornig - insbesondere, wenn er sich über seine eigene Leistung ärgert.Skirennfahrer Thomas Dreßen rast auf der Kandahar-Strecke zu Hause in Garmisch-Partenkirchen zu seinem zweiten Saison-Abfahrtssieg und wird im Anschluss richtig gefeiert.Hinsichtlich Medien und Umfeld fährt Dreßen eine klare Linie: Er will sich nur von seinem engsten Umfeld beeinflussen lassen. Die Besten: Der Sieger – Dreßen (2. v. l.); der Zweite – Dominik Paris (l.) aus Italien; die Drittplatzierten – Beat Feuz (2. v. r.) und Carlo Janka aus der Schweiz Um mit Inhalten aus Twitter und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir Ihre Zustimmung. Die WELT als ePaper: Die vollständige Ausgabe steht Ihnen bereits am Vorabend zur Verfügung – so sind Sie immer hochaktuell informiert. Neben der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen haben sich das österreichische Saalbach und Crans-Montana im Wallis (Schweiz) beworben. Trotz seines Erfolgs wolle er auf dem Boden bleiben, betonte er in "Blickpunkt Sport".Die Eins brachte dem Speedspezialisten also Glück: Der 26-Jährige holte sich den zweiten Weltcup-Sieg in seiner Comeback-Saison. Schmerzfrei bin ich jetzt auch nicht, aber ich kann zumindest fahren. Mittlerweile gilt ihm auch die Aufmerksamkeit der anderen Ski-Nationen.Zum Feierabend das Wichtigste aus der BR24-Redaktion. Der 26-Jährige wächst immer mehr in die Rolle des neuen Zugpferds im DSV-Team hinein. Um die 30 Jahre alt wäre Dreßen dann 2025, wenn eventuell die Heim-Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen stattfindet. Deutsches Duo auf den Spuren von Schmitt und Hannawald Erfahrung, Technik, Dynamik - das alles gehört zum perfekten Ski-Rennläufer.

Maier und das neue Trainerteam um Chef Christian Schwaiger sowie Abfahrtscoach Andi Evers trieb die Sorge um, dass Dreßen daran zerbrechen könnte. Er aber schrieb gleich im ersten Rennen nach seinem Horrorsturz Geschichte. Nur, "perfekt gibt es gar nicht", meint Dreßen.
Er hat wirklich noch eine große Zukunft vor sich“, sagte Alpinchef Wolfgang Maier.Der wollte nach dem völlig unerwarteten Saisonstart des 100 Kilo schweren Athleten mit seiner Eloge gar nicht aufhören, so überwältigt und beeindruckt war er. Mit der Startnummer eins raste er als Schnellster über die Ziellinie. Mit der Startnummer eins raste er als Schnellster über die Ziellinie. Erst gewann er gleich im ersten Rennen nach seiner langen Verletzungspause überraschend in Lake Louise, jetzt in Garmisch-Partenkirchen. Thomas Dreßen bei der Siegerehrung in Lake Louise, bei der die Erstplatzierten von den Veranstaltern einen Cowboyhut verpasst bekamen Es sollte nur eine Comeback-Saison werden: Die Ziele von Skirennfahrer Thomas Dreßen waren nach seiner schweren Verletzung verhalten. Die Statistik liest sich fortan so: Dreßen (3), Markus Wasmeier (2), Sepp Ferstl senior (2), Franz Vogler (1), Max Rauffer (1). Selbst Doppel-Olympiasieger Markus Wasmeier und der zweimalige Kitzbühel-Sieger Sepp Ferstl senior kommen auf nur zwei Weltcup-Siege in der Abfahrt. Trotz seines Erfolgs will er weiter auf dem Boden bleiben, betonte er in "Blickpunkt Sport".Skirennläufer Thomas Dreßen triumphierte auf seinem Hausberg in Garmisch-Partenkirchen.

Thomas Dressen. Thomas Dressen.

Deshalb steuerten sie mit aller Macht dagegen. Dann fiel ihm doch noch was ein.